Michelbach
Staatlich anerkannter Erholungsort.

Michelbach im Tal des gleichnamigen Baches wurde erstmals 1383 erwähnt und war ebenfalls Kurpfälzer Besitz unter Lehensherrschaft u. a. der Herren von Berlichingen, das Kirchenpatronat lag bei den Grafen von Löwenstein und den Herren von Helmstatt. Der Ort war bis zum Jahre 1803 kurpfälzisch und gehörte zum Oberamt Heidelberg und der Stüber Cent. 1939 wurden 385 Einwohner gezählt, Ende 1945 waren es 411.[3] Michelbach wurde am 1. Februar 1974 nach Aglasterhausen eingemeindet.

 

 

Sehenswerts ist:
- die unter Denkmalschutz stehende Kirche mit einem wunderschönen spätgotischen Fenster im Osten, zwei rätselhaften Relieffiguren am oberen Turmrand (Totenkopf mit Schlange) und Fresken im Chorraum.

- das Fachwerkhaus in der Nähe der Kirche.

- der Michelsee mit Erholungs- und Freizeit-anlagen.

Zahlreiche gut markierte Wander- und Rundwanderwege laden ein zu aktiver Freizeiterholung. Fernab vom Lärm der großen Städte finden sich in unseren Wäldern ausgedehnte Zonen der stillen Erholung.

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